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Dampfheizung

Dampfheizung als Niederdruckdampfheizung mit rund 0,5 bar oder als Hochdruckdampfheizung mit über 0,5 bar Dampfdruck. Dabei wird in einem Kessel Dampf erzeugt, der durch Rohrleitungen den Heizkörpern zuströmt. Das bei Abkühlung des Dampfes sich bildende Kondenswasser wird durch Kondensatableiter  abgeschieden und fließt durch Rücklaufleitungen wieder dem Kessel zu.
Dauerplastisch
Anders als dauerelastische Massen bilden dauerplastische Dichtstoffe keine gummiartige Masse, sondern behalten eine kittartige, plastische Konsistenz. Sie schieben sich bei Stauchung wulstartig zusammen und fließen bei Dehnungen auseinander. An ihrer Oberfläche bildet sich in der Regel eine dichte Haut, die bei extremer Dehnung auch reißen kann, sich aber aus dem freiliegenden Fugenmaterial neu bildet. Dauerplastische Massen werden hauptsächlich dort eingesetzt, wo keine zusätzliche mechanische Beanspruchung gegeben ist.

Deckenheizung

Heizung mit Hilfe von Warm- oder Heißwasser führenden Rohren, die in Beton verlegt werden; als reine Strahlungsdeckenheizung, bei der die Wärmeabgabe nach oben möglichst gering sein soll (Isolierschicht oberhalb der Heizrohre); für Hallen und Werkstätten geeignet.

Direktkondensation

Normalerweise überträgt das Arbeitsmittel einer Wärmepumpe ihre Heizleistung in ihrem Kondensator auf einen Wasserkreislauf, der Heizflächen oder Heizkörper im Wohnraum beheizt.In unserem Patent DE 3936332 C1 wird erstmals eine Fußbodenheizung beschrieben, die diesen Umweg vermeidet, weil das Arbeitsmittel direkt in den Kupferrohren im Heizestrich kondensiert.

Dreizugkessel

Das Konstruktionsprinzip des Dreizugkessels trägt zur Reduzierung der Schadstoffemissionen bei. Die Heizgase strömen zunächst durch die Brennkammer, dann durch eine Rückströmzone wieder nach vorne und treten dann in einen dritten Zug. So wird die Verweilzeit der Verbrennungsgase in der heißesten Zone reduziert und die Stickoxid-Bildung (NOx) gesenkt.
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