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Badewannenlack
Badewannenlack ist eine Badewannenbeschichtung, die in der Regel aus einem Mehrkomponentensystem besteht. Entscheidende Eigenschaften des Produktes sind eine gute Haftung auf Email und die Warmwasserbeständigkeit. Badewannnenlack dient zur Renovierung und zum kompletten Überstreichen emaillierter Flächen in der Badewanne, im Waschbecken oder der Duschwanne. Wenn dunkle Wannen mit hellen Farbtönen lackiert werden sollen, kann ein zweimaliger Anstrich (nach 2 Tagen) notwendig sein. Wichtig für die Dauerhaftigkeit des Anstrichs ist die vorherige sorgfältigste Reinigung und Untergrundvorbereitung. Vorsicht: Der Badewannenlack ist nicht für Acrylwannen oder im Außenbereich (Swimmingpool) geeignet. Einfacher Fliesenlack oder Fliesenfarbe ist in der Regel zum Streichen von Badewannen nicht geeignet.

Berstdruck

Ist der Innendruck, der zum Bersten eines Behälters führt.

Bidet

Langsam, aber sicher findet das in Frankreich sogar im sozialen Wohnungsbau übliche Bidet Eingang in deutsche Bäder. Diese Entwicklung wird auch von Medizinern begrüßt, die einer Intimpflege mit klarem Wasser eindeutigen Vorrang gegenüber Sprays und anderen Kosmetikprodukten geben.

Biferrale Verbundheizfläche

Die biferrale Verbundheizfläche aus den Eisenwerkstoffen Guss und Stahl besteht aus einem Stahlzylinder und eingepressten radial berippten Gusselementen. Die Innenschale aus Guss zu den Heizgasen hin nimmt aufgrund des genau berechneten und definierten Wärmedurchgangs eine höhere Temperatur an als der vom Kesselwasser umgebene Stahlzylinder. So wird der Kondensation des in den Verbrennungsgasen enthaltenen Wasserdampfes und der Schwitzwasserbildung entgegenwirkt, Korrosionsschäden werden vermieden. Kaltstarts schaden dem Heizkessel nicht.

Bivalente Trinkwassererwärmung

Bei der bivalenten Trinkwassererwärmung wird das Trinkwasser von zwei unterschiedlichen Wärmeerzeugern - z.B. Heizkessel und Sonnenkollektoren - erwärmt. Über eine Heizwendel des Warmwasserspeichers wird die Wärme der Sonnenkollektoren an das Trinkwasser abgegeben. Über eine zweite Heizwendel kann bei Bedarf eine Nachheizung über den Heizkessel erfolgen.

Bleirohr

In manchen Teilen Süd- und Ostdeutschlands findet man in alten Häusern zuweilen noch Wasserleitungen aus Bleirohr. Eine Wasserleitung, aus der Blei in Lösung gehen könnte, ist aus gesundheitlichen Gründen nicht tragbar. In solchen Fällen ist eine Neuinstallation dringend anzuraten.

Bodenheizung

Besonders in Frühbeeten angewandte künstliche Erwärmung des Bodens durch Heizrohre; dadurch Verlängerung der frostfreien Vegetationszeit (Frühgemüseanbau).

Brennwerttechnik

Brennwertkessel sind in der Lage, die in den Abgasen enthaltene Wärme fast vollständig zu entziehen und zusätzlich in Heizwärme umszusetzen und zu nutzen. Die Brennwertkessel verfügen über Hochleistungs-Wärmetauscher, die die Abgase bevor sie durch den Schornstein entweichen soweit abkühlen, dass der in ihnen enthaltene Wasserdampf gezielt kondensiert und die freigesetzte Kondensationswärme zusätzlich auf das Heizsystem überträgt. Mit dieser Technologie erreicht ein Gas-Brennwertkessel einen Norm-Nutzungsgrad von bis zu 109%, ein Öl-Brennwertkessel bis zu 104%. Brennwertkessel arbeiten dadurch besonders energiesparend, was sowohl den Geldbeutel als auch die Umwelt schont.

Brillantbohrer

Wenn harte und kritische Materialien wie Fliesen das Bohren zum Problem machen, helfen diese auf Schnitt geschliffenen Hartmetallbohrer.

Physikalische Einheiten, Basiseinheiten, SI-Einheiten

Basiseinheiten des internationalen Einheitensystems (SI-Einheiten)
Name Zeichen Einheit Zeichen Beziehung
Länge l Meter m
Zeit t Sekunde s
Masse m Kilogramm kg
Temperatur T Kelvin K
Stromstärke I Ampere A
Stoffmenge n Mol mol
Lichtstärke l Candela cd
Auswahl abgeleiteter SI-Einheiten mit besonderen Namen
Kraft F Newton N 1N=1kgm/s² (kg meter pro sekunde²)
Druck p Pascal Pa 1Pa=1N/m² (Newton pro Quadratmeter)
Celsius-Temp °C Grad Celsius °C 1°C=1K (nur für Temperaturdifferenzen)
Energie W Joule J 1J=1NM=1Ws (Newtonmeter / Wattsekunde)
Wärmemenge Q Joule J 1J=1NM=1Ws (Newtonmeter / Wattsekunde)
Leistung P Watt W 1W=1J/s (Joule pro Sekunde)
Wärmestrom Q. Watt W 1W=1J/s (Joule pro Sekunde)
el. Ladung Q Coulomb C 1C=1As (Amperesekunde)
el. Spannung U Volt V 1V=1J/C (Joule pro Coulomb)
el. Widerstand R Ohm Ω 1Ω=1V/A (Volt pro Ampere)
Nicht mehr zulässige alte aber teilweise immer noch gebräuchliche Einheiten
Länge l Zoll " 1" = 25,4 mm
Kraft F Kilopont kp 1kp = 9,81 N = ca. 10 N
Druck p ATÜ atü 1atü = 98100 Pa = ca. 1000 hPa
Hydrost. Druck p m Wassersäule mWS 1mWS = 0,0981 bar = ca. 0,1 bar
Energie, Arbeit W Kilopontmeter kpm 1kpm = 9,81 J = ca. 10 J
Wärmemenge Q Kilocalorien kcal 1kcal = 4186,8 J
Wärmestrom Q. kcal pro Std. kcal/h 1kcal/h = 1,163 W
Leistung P PS PS 1PS = 735,5 W
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